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Reiseberichte und Eindrücke von unseren Teilnehmern
aus dem Jahr 2009:
Reiseberichte aus dem Jahr:
 
   
 
                   
Trekking am Baikalsee 2009

Sehr geehrter H. Tscherkaschenin,

ich hatte bei Ihnen die Tour Trekking am Baikal vom 18.07.09-03.08.09 gebucht. Ich darf Ihnen ein großes Kompliment aussprechen, die Tour war überwältigend und bestens organisiert. Ein dickes Lob natürlich an unseren Sibirischen Reiseleiter Gennadij, den wir als echten Kameraden in unser Herz geschlossen haben. Was Gennadij alles aus seinem zentnerschweren Rucksack zauberte war gigantisch - Beil, Säge, Proviant usw. - er hatte einfach alles dabei. Das Essen schmeckte vorzüglich, die Abende am Lagerfeuer bleiben unvergesslich.

Viele Grüße auch an unseren Freund Gennadij und bis zum nächstenmal

Gerhard Uhl
Dietenheim



Trekking am Baikalsee 2009 mit S. Petersburg

Sehr geehrter Herr Tscherkaschenin !

Für die gelungene Baikalreise möchte ich mich bei Ihnen sowie bei Genadin, Tamara, Andrej, Nikita und Sergej herzlich bedanken. Alle haben sich unendlich viel Mühe gegeben, uns den Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis zu gestalten. Ich werde die Tage in guter Erinnerung behalten und Ihre Reisen auf jeden Fall weiter empfehlen. Auch unser anschließender Kurztrip nach Petersburg war gut vorbereitet – das Hotel und seine Lage war sehr gut gewählt – und ein sehr schöner Abschluss der Reise. Irgendwann werde ich noch mal nach Petersburg fliegen und würde mich freuen, wenn Sie mir dann auch bei der Vorbereitung zur Seite stehen.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Konzept und würde mich freuen, wenn Sie meinen Dank auch an Ihre Freunde in Sibirien weiterleiten

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Walther
Berlin



Trekking am Baikalsee 2009

Sehr geehrter Herr Tscherkaschenin,

zurück vom Trekking am Baikalsee und noch voller unvergesslicher Eindrücke möchte ich Ihnen mitteilen, wie gut mir diese Reise gefallen hat.

Die Organisation lief absolut reibungslos, alles war perfekt vorbereitet und wenn von Seiten der Gruppe Änderungen gewünscht wurden, wurde auch diese sofort realisiert. Die Führung durch Gennadij, unterstützt von Nikita und Andrej, den unermüdlichen Trägern war unserem Tempo angepasst und die Wege sehr abwechslungsreich.

Die Übernachtungen, sowohl in Zelten, als auch in den touristischen Basen oder die Privatunterbringung waren alle sehr gut ausgewählt. 
Die Verpflegung durch Tamara war ausgewogen, gesund und vor allen Dingen lecker! So viele frische Vitamine hätte ich auf keinen Fall erwartet. Sergei hat uns sogar die komplexen Führungen in den Museen gut verständlich gemacht.

Tamara hat die Faszination des zugefrorenen Baikalsees so gut dargestellt, dass ich hoffe, dass im nächsten März wieder eine Eistrekking Tour angeboten wird?

Mit freundlichen Grüßen,

Gerlinde Frenzen
Düsseldor



Mythen Sibiriens 2009

Hallo liebes Baikaltours-Team,

leider ist die Reise schon zu Ende, so schnell geht das! Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die sehr schöne Reise. Alles war perfekt organisiert, die Unterkünfte sind alle super, besonders bei Konstantin und Galina auf Olchon. Aber auch Schneeleopard und die Jurtencamps waren spitze. Ganz besonders möchte ich die Anna loben, ihre Kompetenz und ihre unendliche Geduld. Der Fahrer Wladimir...perfekt! Auch Julia war sehr bemüht und es hat alles immer gut geklappt. Ich habe ganz viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen, und bin wieder ein bißchen "reicher" geworden. Sibirien immer wieder.

Herzliche Grüße aus der Pfalz

Martina Schnorr
Hatzenbühl  


Vom Baikalsee in die Mongolei 2009

Sehr geehrter Herr Tscherkaschenin,

Frau Moos und ich gehören zur Reisegruppe Transsib/Mongolei vom 23.07.-09.08 dieses Jahr.
Wir möchten Ihnen gerne eine Rückmeldung geben. Die Organisation war sehr erfreulich perfekt für uns. Am Flughafen Moskau stand verlässlich eine Begleiterin, die uns auf dem Weg durch das U-Bahn-Gewirr in Moskau sicher geleitet hat, so dass wir den Jaroslawer Bahnhof – wenn auch knapp – noch rechtzeitig erreicht haben. Etwas beeinträchtigend war, dass das Fenster in unserem Zugabteil zwischen den beiden Scheiben beschlagen war, so daß ein „Durchblick“ nicht möglich war. Zwei Tage hat es gedauert, bis die Sonne eine Austrocknung erreichen konnte. Außerdem hat des durch den Fensterrahmen hereingeregnet, so dass ein Kopfkissen erheblich durchnässt war. Trotz dieser kleinen Unpäßlichkeiten haben wir die Fahrt sehr genossen. Wir berichten diese kleinen Mängel nur, weil Sie evtl. auch an gegebener Stelle eine Rückmeldung geben können.

Unsere russische Begleiterin schöpfte aus einem reichen Informationsschatz und hat uns viel Eindrückliches vermittelt. Das Programm war reichhaltig uns interessant. In Ulaan Baatar wäre sehr empfehlenswert das Histor. Museum, das wir anlässlich der Verlängerung unseres Aufenthaltes noch eingehend visitieren konnten.

Die Unterbringung war allermeistens sehr erfreulich. Etwas bedauert haben wir den langen Aufenthalt an der Russ.-mongolischen Grenze. Er bedeutet im Grunde einen ganzen Tag Verlust. Bedauerlich ist auch, dass die Strecke von Irkutsk in die Mongolei bei Nacht gefahren wird und man die Landschaft entlang des Baikal nicht genießen kann.

Wir haben uns sehr gefreut, dass Sie die Reise trotz der geringen TeilnehmerInnenzahl durchgeführt haben und haben die Mobilität der kleinen Gruppe und die Leichtigkeit der Kommunikation sehr genossen. Mit Göhlers ist eine bleibende Freundschaft gewachsen.
Herzlichen Dank für die Organisation der zusätzlichen Hotelnächte in Ulaan Baatar. Der Chauffeur brachte uns zuverlässig und freundlich zum Flughafen.
Insgesamt eine sehr gelungene Reiseveranstaltung, die man weiterempfehlen kann.

Mit guten Wünschen für Sie und Ihre Unternehmungen

Ilsetraud Köninger und Beatrix Moos
Altenmünster



Transsib - der Klassiker 2009

Lieber Herr Tscherkaschenin,

auch wenn unsere Reise schon wieder einige Wochen zurückliegt, wollten wir es nicht versäumen, uns bei Ihnen zu melden. Die von Ihnen organisierte Reise hat uns sehr gut gefallen und wir werden Baikaltours sehr gerne in unserem Freundes- und Bekanntenkreis weiter empfehlen.

Die Organisation der Reise, die Reiseleiterinnen vor Ort, die Fahrer und natürlich auch das Programm waren einfach Klasse!!! Diese Reise hat uns viele, viele positive Erlebnisse und Eindrücke vermittelt. Wir haben uns während der gesamten Zeit immer hervorragend betreut gefühlt. Das Programm beinhaltete zahlreiche Höhepunkte, die uns allen noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung zum Hotel Vladivostok. Die dort gebuchten Zimmer waren wirklich sehr schlecht und könnten den Gesamteindruck der Reise drüben. Ich denke, hier ist Ihre örtliche Vertretung gefordert, bei der nächsten Reise bessere Zimmer zu organisieren.

Nochmals herzlichen Dank für diese tolle Reise und weiterhin viel Erfolg wünschen Ihnen

Tanja, Benita, Meike und Jochen Kracht
Kelberg



Transsib  2009 individuell

Sehr geehrter, lieber Herr Tscherkaschenin!

Mit dem in der Anlage beigefügten Bild von Gisela und mir vor dem Bauernhäuschen in Baikalskoje haben wir unsre Töchter erst einmal schockiert. Wir haben ihnen –im Scherz- erzählt, wir hätten es als Rentnerhäuschen gekauft und würden bald nach Sibirien ziehen. Sie haben es uns geglaubt, weil wir so begeistert von unsrer Reise nach Sibirien erzählt haben, von unvergesslichen Eindrücken und Begegnungen mit Menschen.

Sie waren, lieber Herr Tscherkaschenin, nicht dabei. Aber Sie haben unsre Reise von Moskau nach Wladiwostok mit den zwei Schwerpunkten Ural und Baikalsee nach unsren vielleicht einwenig komplizierten Wünschen bestens organisiert, darunter 4 Bahnstrecken mit Transsib und BAM, 4 Flugstrecken und Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern, Wanderhütten und bei Familien (ein so freundlicher Empfang zum Beispiel bei Tatjanas Familie  in Irkutsk, bei Elena in Sewerobaikalsk und Aljona auf der Insel Olchon). Es griff alles präzise und pünktlich ineinander wie ein gut geöltes Uhrwerk!  Auch als wir wegen des defekten Kometabootes in Sewerobaikalsk festsaßen,

wurde für uns ein „Rettungsplan“ über Ulan Ude organisiert, übrigens eine positive Überraschung, denn den Besuch im dortigen Ethnographischen Museum mit der kompetenten und warmherzigen Lehrerin Natascha möchten wir nicht missen!

Sie haben uns hervorragende Reiseführer und Dolmetscher an den einzelnen Stationen vermittelt, z.B. gleich an der ersten Station im Ural hat sich Ihr Partner um uns gekümmert: Swetlana holte uns abends vom Moskauer Zug am Bahnsteig ab und zeigte uns an einem warmen Sommerabend ihre sehenswerte Heimatstadt Jekaterinburg (ich kann nur jeden bedauern, der daran vorbeifährt). Und dann am nächsten Tag Nischnij Tagil! „Was wollen Sie denn da?“ wurde uns mehr als einmal gesagt. Gewiss, es ist kein Kurort: vom Osten der Stadt her schauen  sechs riesige Hochöfen in die manchmal etwas ramponierten Straßen, aber die alte Bergstadt liegt so schön zwischen Bergen, Wäldern und Seen am Abhang des Ural, mindestens so schön wie Baden-Baden am Schwarzwald oder Eisenach am Thüringer Wald. In Museen aus den Zeiten Peters des Großen und Stalins und unter freiem Himmel sahen wir auf drei Exkursionen unglaubliche  kunst-, kultur- und industriegeschichtliche Schätze, wer in Deutschland ahnt etwas davon? Von drei engagierten Damen wurden sie uns voller Stolz gezeigt, darunter Irina, einer leibhaftigen Doktorandin vom Hüttenkombinat, die uns in ihren Fachgebieten der Metallurgie und Geschichte keine Antwort schuldig blieb – in der kurzen Zeit konnten wir längst nicht alles entdecken! Für den Besuch der modernen Hochöfen, der ja leider nicht geklappt hat, wäre kaum Zeit gewesen. Als Übersetzerin muss ich wieder Swetlana aus Jekaterinburg hervorheben. Abends muss ihr wohl von Malachit, Gold und Eisenerz der Kopf geraucht haben.

Aber meine Frau und ich konnten anschließend im Schlafwagen der Transsib die vielen Eindrücke zur Ruhe kommen lassen bis zur nächsten, sehr lohnenswerten Station Krasnojarsk am Jennissej. Und dann der Baikalsee! Wir durften ihn von Norden her kennenlernen (Sewerobaikalsk), von Süden (Listwjanka und alte Baikalbahn) und in der Mitte (unvergessliche Tage auf der Insel Olchon mit Spaziergängen zum Schamanenfelsen, Exkursionen und Schiffahrt zur Ogoi-Insel und den heiligen Quellen am Nordufer).

Nicht vorhersehbar und planbar, aber unvergesslich die vielen Begegnungen im Zug, in Städten und Dörfern mit hilfsbereiten Menschen und kontaktfreudigen Sibiriern, z.B. als zwei im Abteil mitreisende junge Damen und ich das Geburtstagsessen für meine Frau aus den hausgemachten Köstlichkeiten der Babuschkas auf dem Bahnsteig zusammenstellten, selbst die fürsorgliche Zugschaffnerin hatte ein Auge darauf, dass wir das Richtige kauften.

Und mit den überraschenden Begegnungen ging das bis zur letzten Station Wladiwostok. Dort liefen wir zufällig Herrn Dr.Brockmann, dem evangelischen Pfarrer, über den Weg, der uns viel an Hintergrund über die politische und geistig-kulturelle Situation vermittelte und uns einem seiner Gemeindemitglieder übergab, Konstantin, der mit uns eine spontane Stadtrundfahrt machte, von der bewegenden Geschichte seiner Gemeinde durch Kriege und Terror erzählte und natürlich die nach jahrzehntelanger Zweckentfremdung und Verfall in der Sowjetzeit mit großen Mühen und Opfern renovierte Kirche zeigte, bis in den Glockenturm steigen ließ und die (von schwäbischen Landsleuten gestifteten) Glocken schließlich wenigstens kurz ihren hellen Klang den im Hafen tutenden Kriegsschiffen beimischen durften.

Nicht vergessen sei natürlich die qualifizierte Reiseführerin in Wladiwostok, die Studentin Katja mit ihrer so sympathischen Mischung von Stolz auf ihre Heimat und wacher Weltoffenheit. Auch sie hätte uns noch viel mehr von der wunderschön gelegenen Hafenstadt zeigen können, aber nach drei Wochen Sibirien stand der Heimflug an.

Noch bin ich dabei, die unendlich vielen Eindrücke zu ordnen, Fotos und gekaufte Bücher helfen mir dabei. Aber noch immer wache ich nachts gelegentlich auf, weil ich etwas vermisse: das rhythmische Ra-ta-ta-tam von 9700 km Transsib-Schienen, das mich während drei Wochen so schön in den Schlaf gewiegt hat.

Dass wir Ihnen, lieber Herr Tscherkaschenin, damals auf der Stuttgarter Tourismus – Messe begegnet sind, war auch eine schöne Überraschung. Nochmals ganz herzlichen Dank!

Zugleich im Namen meiner Frau grüßt Sie

Ihr Ulrich Deuchler
Moosburg



Moskau und Baikalsee 2009 individuell

Sehr geehrter Herr Tscherkaschenin,

wir sind schon einige Zeit aus dem Urlaub zurück und sind noch immer begeistert von unserer Reise nach Russland. Besonders der Reiseteil am Baikalsee hat unseren Vorstellungen vom Reisen sehr entsprochen. Ihr dortiger Partner hat uns nicht nur hervorragend betreut, sondern uns wie gute Freunde zuvorkommend behandelt. Könnten Sie unseren ganzbesonderen Dank weiterleiten sowohl für die persönliche Betreuung als auch für die überaus großherzige Einladung ins Theater. Ich bin fest überzeugt, dass wir nicht das letzte Mal in Russland und vor allem in Sibirien waren.

Vielen herzlichen Dank für Ihre gute Reisevorbereitung! Mit freundlichen Grüßen

Diana und Anton Fecke
München



Elbrus- der höchste Berg des Kaukasus 2009

Hallo Herr Tscherkaschenin,

die Reise in den Kaukasus und auf sden Elbrus haben wir erfolgreich beendet. Es war sehr schön dort und hat uns sehr gut gefallen. Alles hat geklappt!!!!!!!Ich bzw. wir müssen Ihnen ein Konpliment und unseren Dank aussprechen!!!!!Das Hotel war ok, das Essen gut, die Führer sehr gut, die Organisation super! Leider hat ja wegen der Flugverspätung von 5 Std ab Mineralnje Wody die Stadtführung nicht geklappt-aber dafür können Sie nichts---es ist halt schade drum.

Ich wünsche Ihnen  weiterhin gute Geschäfte und gute Organisation und Zeit.
DANKE

LG Wolfgaqng Bögle
Albbruck



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Update: 10.2009